NEUE STUDIE: Papierhandtücher sind nach wie vor die bevorzugte Methode des Händetrocknens in öffentlichen Waschräumen

Katrin, die Kompetenzmarke für Hygiene in öffentlichen Sanitärräumen, lässt seit einigen Jahren Waschraumstudien von unabhängigen Forschungsunternehmen durchführen, um einen aktuellen Überblick über das Verbraucherverhalten in öffentlichen Waschräumen zu erhalten. Die neueste Studie wurde im Januar 2021 von Kantar in sieben europäischen Ländern durchgeführt. Ziel der Studie war es, die Entwicklungen und Veränderungen im Verhalten beim Besuch von öffentlichen Waschräumen innerhalb der letzten 12 Monate zu erfassen; insbesondere ging es um die Betrachtung der Gewohnheitsveränderungen seit der letzten Studie, die in der Zeit vor der Pandemie durchgeführt wurde.
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„Eine der wichtigsten Erkenntnisse ist, dass persönlicher Schutz wichtiger denn je ist. 68 % der Befragten haben Angst vor Infektionen bei der Benutzung einer öffentlichen Toilette. In allen Ländern sank die Anzahl der „täglichen Nutzer” von öffentlichen Sanitärräumen von 31 % in der früheren Studie auf 19 % während der Pandemie. Die sichere Nutzung öffentlicher Waschräume muss also mit sicheren Hygienelösungen für die Ausgabe von Seife, Tissue-Papier und Desinfektionsmittel einhergehen“,” sagt Toni Rikkonen, Brand Director, Katrin.

Laut der Studie waschen sich 96 % der Benutzer öffentlicher Sanitärräume immer oder fast immer die Hände. Das bedeutet, dass 4 % der Menschen sich immer noch nicht die Hände nach der Benutzung eines öffentlichen Waschraums waschen. Es gibt also noch Verbesserungsspielraum bei den Hygienepraktiken. Papier ist die bevorzugte Art, Hände zu trocknen, und das seit Durchführung der ersten Waschraumstudien in den frühen 2000er-Jahren. In der neuesten Studie stieg die Papiervorliebe von 59 % auf 61 %. 29 % der Befragten ziehen Lufttrockner vor und 10 % Stoffhandtücher. 55 % der Befragten gaben an, dass sie Lufttrockner als unhygienisch ansehen.

Desinfektionsmittel haben bei den Hygienepraktiken einen deutlichen Schritt nach vorne gemacht. Die Verwendung von Handdesinfektionsmitteln hat dieses Jahr erheblich zugenommen – 64 % der Befragten gaben an, dass sie Handdesinfektionsmittel als eine Methode zur Reinigung der Hände verwenden.

Auf die Frage, wie die Befragten sich außerhalb ihres Zuhauses vor einer Ansteckung mit einer Infektionskrankheit schützen, gaben 71 % an, dass sie Abstand halten, 71 % meiden Menschenmengen und 70 % waschen sich häufig die Hände. 69 % der Befragten bestätigten, dass sie Masken tragen, wenn sie sich außerhalb von Zuhause aufhalten.

71 % der Befragten gehen zudem davon aus, dass die Pandemie das Handhygiene-Verhalten dauerhaft verändern wird.

Davon gehen wir auch aus und Papierhandtücher werden noch immer bevorzugt, um die Hände in öffentlichen Waschräumen zu trocknen. Das ist ganz natürlich, denn Papier ist ein sehr hygienisches Mittel zum Händetrocknen. Es entfernt Bakterien von nassen Händen und verteilt diese nicht weiter, wenn das Papier nach der Verwendung hygienisch entsorgt wird. Unsere Katrin-Lösungen unterstützen die besten Sauberkeits- und Hygienestandards und werden über die gesamte Wertschöpfungskette nachhaltig produziert. Außerdem werden der einfache Zugang und gut funktionierende Hygienelösungen sehr geschätzt und sind der Schlüssel zur sicheren und effektiven Nutzung von öffentlichen Toiletten“, schlussfolgert Rikkonen.

Die Studie wurde in Europa in Deutschland, Polen, im Vereinigten Königreich, Finnland, Schweden, Norwegen und Dänemark durchgeführt und umfasst 3.501 Teilnehmer aus allen Altersgruppen (18 Jahre und älter). Die oben genannten Ergebnisse beziehen sich auf den europäischen Durchschnitt.

Quelle: Kantar/Metsä Tissue Waschraumstudie 2021
https://www.katrin.com/de/about-katrin/news/Pages/papierhandtucher-werden-zum-handetrocknen-in-offentlichen-waschraumen-bevorzugt.aspx

Weitere Auskünfte erteilen Ihnen:
Toni Rikkonen, Brand Director, Katrin, Tel. +358 50 526 9226
Claudia Naglo, Marketing manager, +49 151 46370979, claudia.naglo[at]metsagroup.com
Joanna Linnermo-Kumpuoja, Communications Manager, Tel. +358 4 555 5868, joanna.linnermo-kumpuoja[at]metsagroup.com

 

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Unsere Marken sind Lambi, Serla, Mola, Tento, Katrin und SAGA. In unseren Produktionsstätten in fünf Ländern beschäftigen wir rund 2.500 Mitarbeiter. 2020 betrug unser Umsatz 1 Milliarde Euro. Metsä Tissue ist Teil von Metsä Group, einem Vorreiter in nachhaltiger Bioökonomie.  

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